Bildbearbeitungsprogramme
sind eine bestimmte Sparte der so genannten Grafiksoftware geworden. Der primäre Sinn von Bildbearbeitungsprogrammen besteht darin, die Fotos von der Digitalkamera im Privatbereich optisch aufzubessern. Sprich die Licht und Kontrast Verhältnisse abzugleichen und gegebenenfalls bestimmte Bildausschnitte auszuwählen. Die Entwicklung der Bildbearbeitungsprogramme ist dahin gegangen, dass man inzwischen fast alles optisch umändern kann. Man kann bestimmte Farbmodi wählen und ein Farbbild in den Schwarz Weiß Modus wechseln oder verschiedene Effekte hinzufügen. Weiters ist es möglich die Bildgröße anzupassen und die Bilder in verschiedenen Bildqualitäten zu speichern um diese zum Beispiel für Online Verwendungen zu optimieren und komprimieren.
Gerade in Printmagazinen ist die Verwendung von Bildbearbeitungsprogrammen gar nicht mehr weg zu denken, da man durch diese die Fotos entsprechend nachbearbeitet um dieses makellose Aussehen erst möglich zu machen und die „menschlichen Schwächen“ und Schönheitsfehler auszugleichen. Es gibt im Internet sowohl gratis Bildbearbeitungsprogramme, welche im Normalfall allen Funktionen für den Privatgebrauch gerecht werden und eine Vielzahl an kostenpflichtigen Bildbearbeitungsprogrammen. Je nachdem welche Verwendung und welche Funktionen gebraucht werden kann man die kostenpflichtigen Programme oft mit einer 30 Tage Testzeit einmal downloaden um sich einen Überblick über die Funktionen und die Benutzeroberfläche zu machen. Dann kann man immer noch entscheiden ob das Programm den eigenen Ansprüchen gerecht wird oder ob man mit einem kostenlosen Programm nicht ebenso auskommt.